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Zukunft des Handels: Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel startet

Der deutsche Handel erhält ab 1. Juli eine neutrale Anlaufstelle zur Digitalisierung.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie startet das ‚Kompetenzzentrum Handel‘ und unterstützt damit vor allem kleine und mittlere Unternehmen. Mehrere Partner aus der Wissenschaft sind am Kompetenzzentrum Handel beteiligt. Konsortialleiter ist der Handelsverband Deutschland (HDE).

Warenspende: Stationären Handel bei der Besteuerung nicht benachteiligen!

BTE-Schreiben an Bundesumweltministerium

Bekanntlich hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze gefordert, dass Retouren von Online-Käufen vom Handel nicht mehr vernichtet werden dürfen. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, dass die zurückgeschickte Ware u.a. leichter gespendet werden kann, indem Sachspenden generell von der Umsatzsteuerpflicht ausgenommen werden.

Neues Verpackungsgesetz: Erste Händler abgemahnt

Amazon-, Ebay- und Online-Händler betroffen

Bekanntlich trat am 1. Januar 2019 das neue Verpackungsgesetz in Kraft. Viele Händler sind der Ansicht, dass sie davon nicht betroffen sind. Doch das ist oft falsch!

Verbraucher schätzen Vorteile des EU-Binnenmarktes

Wenige Wochen vor der Europawahl sehen die Verbraucher in Deutschland im europäischen Binnenmarkt vor allem Chancen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des HDE-Konsummonitors.

Einzelhandelsumsatz: Kartenzahlungen erstmals vorne

Erstmalig liegt der Anteil der Kartenzahlung am Einzelhandelsumsatz auf Augenhöhe mit dem Barzahlungsumsatz.

Erfolg mit Events, spannenden Sortimenten und digitalen Tools

BTE-Präsidium diskutiert aktuelle Situation

Anfang April traf sich das BTE-Präsidium zu seiner turnusmäßigen Frühjahrssitzung. Dabei wurde konstatiert, dass im ersten Quartal – nach einem sehr schwierigen Jahr 2018 – meist ein kleines einstelliges Umsatzplus erzielt werden konnte. Dafür war nicht zuletzt das oft schon frühlingshafte Wetter verantwortlich, das auch die Bedarfskunden zum Modekauf motivieren konnte. Insgesamt scheint die Wetterabhängigkeit für das Bekleidungsgeschäft weiter zugenommen zu haben. Gute Umsätze zum Saisonstart brachten kreative Events wie „Ladies Night“ oder „Männer-Abend“. Auch höherwertigere Ware wurde vom Kunden zum Teil gut angenommen. Insgesamt sollte gerade der Fachhandel im Wettbewerb mit den preisaggressiven Ketten daran arbeiten, dass seine Sortimente im Sinne der Nachhaltigkeit (wieder) eine höhere Wertschätzung durch den Kunden erfahren.

TW-Analyse: Das Vororder-Minus und die Folgen

Nach einer extremen Herbstsaison hat der Einkauf die Vororder vielerorts zurückgefahren. 10%, 20%, punktuell sogar 30%. Der Strukurwandel im Wholesale-Business verschärft sich damit einmal mehr. Doch es bleiben viele offene Fragen: Wie rüstet sich der Einkauf für die zweite Saisonhälfte? Wie geht die Industrie mit den neuen Limiten und dem größeren Warenrisiko um? Und was bedeutet der Wandel für die Vorstufe? Eine Analyse.

EU stärkt Verbraucherrechte

Die Verbraucherrechte in Europa werden weiter gestärkt. Auf entsprechende Beschlüsse einigten sich Unterhändler der EU-Staaten und des Europaparlaments, wie die EU-Kommission am Dienstag in Brüssel mitteilte.

Strategien für weiteren „endless summer“ entwickeln

Sommer-Schluss-Verkauf erst ab 29. Juli

Im letzten Jahr hat der „endlose Sommer“, der bis weit in den Oktober dauerte, den Start in die Herbstsaison massiv behindert. Problematisch war dabei, dass etliche Modehäuser die Sommerware bereits Monate vorher oft mit hohen Preisabschlägen verramscht hatten und für die sommerlichen Hitzewochen keine passende Ware nachziehen konnten. Hinsichtlich der Warenversorgung dürfte die Situation in dieser Saison kaum anders sein.

Stores of the Year 2020: Jetzt bewerben

Alle Handelsbetriebe, die Ende 2018 oder im Jahr 2019 ein neues Geschäft eröffnet oder ein bestehendes umgebaut oder komplett umgestaltet haben, können sich für den Store of the Year 2020 beim Handelsverband Deutschland (HDE) bewerben.

Touristen bescheren deutschem Handel Milliarden

EHI untersucht für Global Blue den Markt der Shopping-Touristen in Deutschland

Deutschland ist bei ausländischen Touristen ein beliebtes Reiseziel – nicht zuletzt wegen der guten Einkaufsmöglichkeiten. Jedes Jahr zieht es Reisende aus aller Herren Länder in die Shopping-Paläste deutscher Städte. In den letzten 10 Jahren hat sich deren Zahl fast um die Hälfte vergrößert. Bei den Nicht-EU-Touristen, die in den Genuss von Tax-Free-Shopping kommen, beträgt das Wachstum sogar 75 Prozent, so die Studie „Shopping-Tourismus“, die das EHI im Auftrag von Global Blue durchgeführt hat.

HDE sucht das Gesicht des Handels 2019

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sucht das Gesicht des Handels 2019. Der/die Preisträger/in wird von einer Jury unter allen Einsendungen bestimmt. Es winken tolle Preise.

Investitionen 2019: Schwerpunkt bei Mitarbeitern und digitaler Werbung

Ergebnisse der BTE-Frühjahrsumfrage (Teil 2)

Im Jahr 2019 will der mittelständische Modefachhandel gemäß der aktuellen BTE-Frühjahrsumfrage vor allem bei der Mitarbeiterqualifizierung und bei digitaler Werbung aktiv werden. Auf einer Skala von 1 (keine Investitionen/Anstrengungen) bis 10 (große Investitionen/Anstrengungen) bewerteten die Umfrageteilnehmer beide Themen mit dem „Spitzenwert“ von 5,1. Auf den nächsten Plätzen folgen die Einstellung neuer Mitarbeiter sowie mehr Qualität/Zeitinvestition beim Einkauf. Die Reihenfolge im Einzelnen:

Steuererklärung: Teilwertabschläge stichhaltig begründen! BTE-Erhebung und Betriebsvergleich nutzen

In vielen Mode- und Textilfachgeschäften steht derzeit die Bewertung des Warenlagers für die steuerliche Ermittlung des Gewinns für 2018 an. Dabei ist die Festlegung der Teilwertabschläge nach wie vor ein zentraler Streitpunkt im Falle von Betriebsprüfungen durch das zuständige Finanzamt. Den BTE erreichen immer wieder Meldungen aus dem Handel, dass viele Prüfer sich schwer tun, Mode-bedingte Abwertungen zu akzeptieren. Insbesondere die pauschalen Abwertungen allein nach Altersklassen führen immer wieder zu Auseinandersetzungen mit dem Finanzamt. Mitunter wird sogar der Ansatz von Teilwertabschlägen gänzlich abgelehnt.
Die Abschläge sollten also gut begründet werden. Um steuerlich anerkannt zu werden, müssen Prognosen hinsichtlich der zu erwartenden Preissenkungen und des Umfangs des betroffenen Warenbestands durch betriebliche Unterlagen belegt werden. Dazu sind Aufzeichnungen über die tatsächlichen Preisherabsetzungen zu führen.

2017: 770 Bekleidungshändler verschwanden vom Markt

Dieser Tage veröffentlichte das Statistische Bundesamt die Umsatzsteuerstatistik für das Jahr 2017. Dies ist die einzige Erhebung, die im Rahmen einer Vollerhebung sämtliche Umsätze im deutschen Einzelhandel erfasst, so auch im Bekleidungsfachhandel. Dazu zählen alle Unternehmen, die über 50 Prozent ihres Umsatzes stationär mit Bekleidung erzielen.